Ruhrbischof diskutiert über die Chancen neuer Wohnquartiere

Podiumsdiskussion in der Reihe „Zukunftsstrategie Ruhrgebiet“ mit dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Immobilien- und Stadtplanungsexperten am Mittwoch, 9. Oktober, in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“. Gemeinsame Veranstaltung von Bistum Essen und Initiativkreis Ruhr. Der Eintritt ist frei.

Bottrops „Innovation City“ oder die neuen Essener Stadtteile „Freiheit Emscher“ und „Essen 51“ – über die Entwicklung neuer Wohnquartiere als Zukunftsstrategie für das Ruhrgebiet diskutiert Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck am Mittwoch, 9. Oktober, ab 19 Uhr mit Städtebau- und Immobilien-Experten in der Mülheimer Bistums-Akademie „Die Wolfsburg“. Gemeinsam mit Overbeck diskutieren der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU), RAG-Montan-Immobilien-Geschäftsführer Markus Masuth, die Aachener Städtebau-Professorin Christa Reicher und Ralf Brauksiepe, Mitglied der Geschäftsführung von Vivawest und Vivawest Wohnen sowie im Initiativkreis Ruhr. Moderiert von Akademiedirektorin Judith Wolf geht es bei dem Podiumsgespräch unter anderem um die Voraussetzungen und die zentralen Akteure, die zum Gelingen neuer Wohnquartiere beitragen. Im Mittelpunkt steht zudem die Frage, ob das Ruhrgebiet durch neue Wohnquartiere junge Leute an die Region binden kann.

Die Diskussion steht in der Reihe „Zukunftsstrategie Ruhrgebiet“, zu der das Bistum Essen gemeinsam mit dem Initiativkreis Ruhr einlädt. Der Eintritt ist frei – zur besseren Planung bitten die Veranstalter jedoch um eine Anmeldung unter der Tagungsnummer 19108.

Anmeldung — Katholische Akademie "Die Wolfsburg"


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